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Schön, dass es im Steigenberger Herrenhof einen Concierge gibt; Kulturtipp Albertina

Unlängst war ich ja in Wien. Im wunderbaren Steigenberger Hotel Herrenhof. Mitten im ersten Bezirk in der Herrengasse. Das ist ein wunderbarer Platz um als Wienbesucher zu Fuß viele touristische Highlights zu erreichen. Dass ich mich auf Erinnerungstour begeben habe, das habe ich bereits erzählt.  Ich wollte in den kurzen Tagen noch mehr erforschen, oder mich an Plätze begeben, die ich schon irgendwann besucht hatte. Und ich wollte unbedingt in die Albertina, einem Museum im Ersten, das eine der größten Sammlungen für grafische Kunst weltweit beherbergt.

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FILM-STILLS IN DER  ALBERTINA

Gerade jetzt läuft noch bis Ende Februar eine Ausstellung über Film-Stills, das sind Fotos, die für Spielfilmwerbung hergestellt wurden. Und die wollte ich mir unbedingt ansehen. Ich kann nur sagen, unbedingt hingehen und auch die zweite laufende Ausstellung, Contemporary Art mit Werken von Katz, Helnwein oder Scheibl besuchen. Das Fotografieren in den Ausstellungsräumen ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet, deshalb zeige ich hier im Beitrag keine eigenen Fotos. Darum, hingehen und ansehen.
Kultur, das war auch ein Thema, über das ich mit dem äußerst sympatischen Concierge Richard Masuch unterhielt. Ja im Steigenberger Herrenhof gibt es noch einen Concierge, der sich in vielen Belangen von einem Rezeptionist unterscheidet. Ein Concierge ist zuständig für Rundum-Service, dem kaum Grenzen gesetzt sind. Und wenn es 600 rote Rosen um 2 Uhr morgens sind. Tatsächlich ist so ein Unterfangen auch in einer Millionenstadt wie Wien gar nicht so einfach. Oder ganz schnell  einen ungewöhnlichen Platz für einen Heiratsantrag zu finden, weil der geplante im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen ist. Herr Masuch organisierte kurzerhand einen Helikopter und ließ das verliebte Paar in die Wachau bringen. Ja, das stelle ich mir wirklich romantisch vor.

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PERSÖNLICHE EMPFEHLUNGEN DURCH DEN CONCIERGE

Natürlich wollte ich von Herren Masuch persönliche Empfehlungen für meinen Wienbesuch erhalten. Dass man im Goldenen Quartier rund um die Tuchlauben bestens aufgehoben ist, wenn man Luxusmarken sucht, das wusste ich. Auch wo man günstigere Fashion erstehen kann, ist mir nicht neu, trotzdem fand ich die Empfehlungen sehr interessant. Für bekannte Modemarken im mittleren Preissegment ist die Maria Hilferstraße ein Eldorado.
Auf einer Wellenlinie waren wir bei Restaurantempfehlungen und ich musste direkt schmunzeln, dass wir beide auch das Ilona-Stüberl für Gulasch im Auge hatten. Viele der von Herrn Masuch genannten Lokale sind mir ein Begriff, so manches entpuppte sich als unbekannt oder neu.

FRAGEN HINTER VORGEHALTENER HAND

Dann wurde ich doch ein wenig neugierig und fragte ein wenig hinter vorgehaltener Hand, ob heutzutage noch Begleitungen für Gäste bestellt würden. Wenig erstaunlich war die Antwort. Die Damen und Herren des horizontalen Gewerbes werden vornehmlich über das Internet gebucht. Und da wären wir auch schon bei einem springenden Punkt. Viele Leistungen und Services werden heute von Gästen, auch in hochwertigen Hotels über das Web organisiert. Man holt sich Informationen nicht mehr beim Concierge, sondern am Laptop oder  Handy. Ich finde diese Entwicklung wirklich sehr bedauerlich, denn 100 Internetseiten können niemals ganz persönliche Empfehlungen ersetzen. Und alleine ein persönlichen Gespräch mit einem Insider wie Herrn Masuch ist ungemein bereichernd.

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LUXUSHOTEL HERRENHOF

Gerade, wenn man in einem so schönen und eleganten Haus, wie dem Steigenberger Herrenhof absteigt, dann sollt man sich etwas mehr Zeit und Muße nehmen um die schönen Dinge des Lebens so richtig zu genießen.  Innerhalb des Hauses geht das ja wunderbar. Angefangen von der großzügigen Suite, die nichts zu wünschen übrig ließ. Ein wunderschöner Badebereich mit Blick auf den nächtlichen Sternenhimmel über Wien. Einfach überwältigend. Für mich alleine war die Suite fast ein wenig zu groß bemessen, trotzdem wäre ich noch gerne ein paar Tage geblieben.
Die Lobby mit der angeschlossenen Bar kann ich übrigens sehr gut für geschäftliche Besprechungen empfehlen. In dem gediegenen Ambiente kann man auch kleine Snacks zu sich nehmen.
Und ein weiterer Hotspot war für mich der wunderbare Wellness- und Spabereich im Untergeschoss. Der ließ wirklich keine Wünsche offen.

Mein Aufenhalt von drei Tagen war eindeutig viel zu kurz, alleine wenn ich mir die lange Restaurant-Liste von Herrn Masuch ansehe, aus der ich ein paar Tipps hier lasse, dann weiß ich, dass ich bald wieder Kurzurlaub in Wien machen muss.  Wird schwierig, weil ich ja meist direkt zu meinem kleinen Prinzen weiterfahre, der mit seinen Eltern etwas außerhalb der Bundeshauptstadt lebt.

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Info für die werte Leserschaft
Steigenberger Hotel Herrenhof

Restaurant Herrlich

Albertina

Goldenes Quartier

Silvio Nickol

Konstantin Filippou

Vestibül

Meierei am Stadtpark

Weibel’s Wirtshaus

Regina Margherita

Albertina Dinnerclub

Die hier genannten Lokale sind nur eine kleine Auswahl aus der Empfehlungsliste von Herrn Masuch, Head Concierge, und wurden von mir bereits bei früheren Wien-Aufenthalten besucht.

Der Beitrag entstand durch freundliche Unterstützung mit Steigenberger Hotel Herrenhof und entspricht inhaltlich meiner ganz persönlichen Meinung.

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