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Auf der Suche nach einem neuen Auto; Mercedes B 180d

Wie bereits erzählt, möchte ich mir heuer im Sommer einen neuen, fahrbaren Untersatz zulegen. Es gibt ein paar Rahmenbedingungen, die ich zugegebenermaßen bei diesem Auto zumindest in einem Punkt überschritten habe. Der Mercedes B ist eigentlich preislich über meinem finanziellen Limit, wenn es um einen Neuwagen geht. Prinzipiell kann ich mir aber durchaus auch einen Jahres- oder einen Vorführwagen vorstellen. Oder einen sehr jungen Gebrauchtwagen. Aber ich lasse jetzt den Preis bei Seite und erzähle, wie es mir mit dem Mercedes B ergangen ist.

MERCEDES  B 180 D

Ich schicke voraus, dass es gar nicht so einfach ist, ein Auto für Testzwecke für zwei oder drei Tage auszuborgen. Ich möchte ja nicht nur eine kurze Probefahrt machen, sondern tatsächlich im Alltag testen. Dazu gehört auch eine etwas längere Fahrstrecke. Denn genau das ist der Grund weshalb ich mein kleines, in die Jahre gekommenes Schnuckel abgeben will. Der Aveo eignet sich einfach nicht mehr für längere Strecken. Ich möchte auch nach einer Fahrt nach Wien nicht durchgerüttelt und verbogen aus dem Auto aussteigen.
Dankenswerterweise hat mir vor geraumer Zeit die Salzburger Firma Pappas einen Mercedes B 180 d für meinen Ausflug an den Grundlsee zur Verfügung gestellt.

AUCH BEI SCHNEEFAHRBAHN IDEAL

So hatte ich Gelegenheit, das Fahrzeug nicht nur während der An- und Abreise auszuprobieren, sondern auch im Rahmen einer kleinen Tour an den Hallstättersee und nach Altaussee. Besonders spannend waren die Wetterverhältnisse, denn es war stellenweise auch Schneefahrbahn.
Der Mercedes B ist bei allen Straßenverhältnissen sehr bequem zu fahren. Auch die Fahrt über den verschneiten Pötschenpass hat mich nicht verunsichert. Überland gibt die Größe des Autos viel Sicherheit, in der Stadt musste ich mich ein wenig daran gewöhnen, dass der Mercedes doch erheblich größer ist, als mein gewohntes Kleinauto. Trotzdem gab es beim Einparken keinerlei Probleme. Vor allem auch, weil das Modell mit einer Rückfahrkamera ausgestattet ist, an die ich mich gewöhnen könnte. Viele Tools zählen zur Grundausstattung, wie etwa Bremsassistent, Komfortfahrwerk oder Notrufsysteme.

GROSSZÜGIGE SONDERAUSSTATTUNG

109 Ps/80KW garantieren für ein flottes Weiterkommen und Überholen auf der Autobahn oder Freilandstraße funktioniert vollkommen stressfrei. Die Dieselvariante ist mit einem Automatikgetriebe ausgestattet, was für mich kein Muss ist, aber gerade bei Stadtfahrten sich doch immer wieder als sehr bequem erweist.
Das von mir gefahrene Fahrzeug hatte eine umfangreiche Sonderausstattung, dazu gehört auch ein Navigationssystem, Tempomat, beheizte Scheibenwaschanlage, Multifunktionslenkrad in Leder, Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, um nur ein paar Punkte zu nennen. Und was mir besonders gefallen hat, war das Panorama-Dachfenster, das verleiht ein wenig Cabriofeeling, ohne dass man Zugluft im Auto hat.
Das Platzangebot im Inneren ist sehr großzügig, auch der Kofferraum bietet genügend Platz, wenn man mehr als einen Koffer transportieren möchte.
Das Innenausstattung zeigt klassisches Mercedes-Design. Edel und geschmackvoll.

Der Dieselverbrauch belief sich bei rund 6 Liter auf 100km.


Mein Fazit, zu diesem äußerst komfortablen Auto: Wegen des Neupreises von rund 40 000€ für dieses Modell, wird es vermutlich nicht in die engere Wahl kommen. Die Größe überschreitet eigentlich auch meine Vorstellungen, die ich persönlich niedriger angesetzt habe. Wäre der Preisfaktor kein Thema, dann könnte ich mir den Mercedes B durchaus gut vorstellen. Vielleicht ergibt sich in naher Zeit eine Testfahrt mit einer A-Klasse, die würde meinen Vorstellungen wahrscheinlich näher kommen.

Info für die werte Leserschaft
Mercedes B 180 d

In freundlicher Kooperation mit Pappas Gruppe, Salzburg . Der Wagen wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Artikelinhalt entspricht ausnahmslos meiner persönlichen Meinung.

3 Comments Auf der Suche nach einem neuen Auto; Mercedes B 180d

  1. Fabian

    Mercedes A- und B-Klasse haben einen für Menschen extrem schädlichen Schadtstoffausstoß, hohe Mengen an Stickoxiden und Kleinpartikeln, so etwas sollte man boykottieren und das wird auch bald verboten.
    Ich dachte es wird ein Hybrid von Toyota? Alternativ zum Auris gibt es bei Toyota auch noch Prius und CH-R mit dem 1.8 Hybrid Antieb, und bei Lexus den CT 200h.

    1. Claudia Braunstein

      Hallo Fabian, interessante Sichtweise zu Mercedes. Wie man unschwer lesen kann, wird es keine B-Klasse werden, aber aus anderen Gründen. Ich kenne alle Toyota Modelle und habe mich immer noch nicht entschieden. Allerdings ist Toyota im Moment ein Favorit. Liebe Grüße, Claudia

      1. Fabian

        Das sollte sich nicht gegen Mercedes richten, sondern allgemein gegen alle Diesel und gegen alle Benziner mit Direkteinspritzung. Gerade das Thema Direkteinspritzung wird seit Jahren leider totgeschwiegen, deren Schadstoffe sind extrem schädlich, weil die absurderweise viel mehr Partikel ausstoßen dürfen als Diesel und diese zusätzlich noch besonders klein und damit die gefährlichsten sind. (bei Interesse: https://www.heise.de/forum/Autos/Artikel-Foren/Studie-Benzin-Direkteinspritzer-stossen-viele-Partikel-aus/Re-Lungengaengigkeit-von-Ultrafeinstaeuben/posting-404387/show/)

        Benziner mit Saugrohreinspritzung und ohne Aufladung haben aufgrund des anderen Verbrennungsprozesses dieses Problem nicht, ebenfalls unabhängig vom Hersteller.

        LG

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